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VOMACUR Tabletten 20 St

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AVP² 7,21 €
Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Schnelle Linderung bei Übelkeit und Erbrechen

Die Tabletten bieten eine effektive Lösung zur Behandlung von Übelkeit, Schwindel und Erbrechen, insbesondere bei Reisekrankheit. Mit dem bewährten Wirkstoff Dimenhydrinat helfen sie, unangenehme Symptome schnell zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.

 

Merkmale

  • Gezielte Wirkung: Dimenhydrinat wirkt direkt im Brechzentrum des Gehirns und reduziert Übelkeit und Erbrechen.
  • Schneller Wirkungseintritt: Die Tabletten setzen ihre Wirkung innerhalb von 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein.
  • Vielseitig einsetzbar: Ideal bei Reisekrankheit, Schwindel und anderen Ursachen von Übelkeit.
  • Gut verträglich: Bei richtiger Dosierung sind die Tabletten gut verträglich und auch für Kinder ab 6 Jahren geeignet.
  • Einfache Anwendung: Die Tabletten sind leicht einzunehmen und können flexibel dosiert werden.

 

Anwendung

Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren mit einem Körpergewicht über 56 kg nehmen 1 bis 2 Tabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein, maximal 4-mal täglich. Die Höchstdosis beträgt 8 Tabletten innerhalb von 24 Stunden. Für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren (über 30 kg Körpergewicht) beträgt die empfohlene Dosis ½ bis 1 Tablette, ebenfalls maximal 3-mal täglich. Zur Vorbeugung von Reisekrankheit sollte die erste Einnahme etwa 30 bis 60 Minuten vor Reisebeginn erfolgen.

 

Hinweise

Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat oder anderen Inhaltsstoffen. Bei bestehenden Erkrankungen wie Engwinkelglaukom, schweren Lebererkrankungen oder während der Schwangerschaft ist vor der Anwendung ein Arzt zu konsultieren. Die Anwendung sollte nicht länger als einige Tage ohne ärztlichen Rat erfolgen.

 

Wirksame Inhaltsstoffe

Jede Tablette enthält:

  • Dimenhydrinat (50 mg): Ein H1-Antihistaminikum, das die Rezeptoren im Brechzentrum des Gehirns blockiert und somit Übelkeit und Erbrechen effektiv bekämpft.

Zusätzlich enthalten die Tabletten Hilfsstoffe wie Calcium hydrogenphosphat, Carboxymethylstärke, Cellulosepulver, Lactose und Magnesiumstearat, die die Stabilität und Verträglichkeit des Produkts unterstützen. Diese Kombination sorgt für eine effektive Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in verschiedenen Situationen.

 

Details
PZN 03815234
Anbieter Hexal AG
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Darreichungsform Tabletten
Produktname Vomacur 50 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Dimenhydrinat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 5
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Kinder von 6 bis 14 Jahren (über 30 kg Körpergewicht) 1/2-1 Tablette 1-3mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) im Abstand von mindestens 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene (über 56 kg Körpergewicht) 1-2 Tabletten 1-4mal täglich (max. 8 Tabletten pro Tag) im Abstand von mindestens 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Zur Vorbeugung gegen Reisekrankheit sollte die erste Anwendung etwa 1/2-1 Stunde vor Reisebeginn erfolgen.
Anwendungsgebiete
- Erbrechen
- Reisekrankheit
- Schwindel
- Übelkeit
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
50 mg Dimenhydrinat
+ Cellulosepulver
+ Calciumhydrogenphosphat-2-Wasser
+ Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
+ Lactose-1-Wasser
38 mg Lactose
+ Magnesium stearat (pflanzlich)
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Asthma bronchiale
- Engwinkelglaukom
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
- Epilepsie
- Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie)
- Herzrhythmusstörungen
- WPW-Syndrom (seltene Störung im Reizleitungssystem des Herzens)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen
- Herzerkrankungen, wie:
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
- Pulserniedrigung
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kaliummangel
- Magnesiummangel
- Alkoholmissbrauch
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße, aktuell oder auch wenn sie schon länger zurückliegen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
- Kinder unter 30 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Magenschmerzen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Benommenheit
- Muskelschwäche
- Stimmungsschwankungen
- Sehstörungen
- Pulsbeschleunigung
- Erhöhung des Augeninnendrucks
- Störungen beim Wasserlassen
- Gefühl der "verstopften Nase"

Besonders bei Kindern:
- Unruhe
- Erregung
- Schlaflosigkeit
- Angstzustände
- Zittern

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.