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TALCID Liquid 20 St
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Sofortige Linderung bei Sodbrennen
Erleben Sie mit TALCID Liquid eine effektive Lösung zur schnellen Linderung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden. Dieses rezeptfreie Arzneimittel ist ideal für alle, die unter unangenehmen Magenbeschwerden leiden und eine sofortige Erleichterung suchen.
Merkmale
- Schnelle Wirkung: TALCID Liquid neutralisiert überschüssige Magensäure innerhalb weniger Minuten.
- Praktische Anwendung: Sofort einnahmebereit in praktischen Portionsbeuteln, ohne Schütteln oder Kneten.
- Angenehmer Geschmack: Verfügbar in einem angenehmen Zimtgeschmack, der die Einnahme erleichtert.
- Gut verträglich: Entwickelt für eine sanfte Wirkung auf die Speiseröhre und den Magen.
Anwendung
Nehmen Sie bei Bedarf ein Portionsbeutel TALCID Liquid ein. Es kann mehrmals täglich zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Die maximale Tagesdosis beträgt sechs Beutel.
Hinweise
- Nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren.
- Bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.
- Bei anhaltenden Beschwerden über zwei Wochen sollte ein Arzt konsultiert werden.
Wirksame Inhaltsstoffe
TALCID Liquid enthält den Wirkstoff Hydrotalcit, der in einer Dosierung von 1000 mg pro Beutel enthalten ist. Weitere Bestandteile sind gereinigtes Wasser, Carmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Bentonit, Zimtöl und Saccharin-Natrium. Nutzen Sie die Vorteile von TALCID Liquid für eine schnelle und effektive Linderung Ihrer Magenbeschwerden!
| PZN | 06874131 |
| Anbieter | Bayer Vital GmbH |
| Packungsgröße | 20 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Suspension |
| Produktname | Talcid Liquid |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Hydrotalcit |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 5 |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Beutel | 1-3 mal täglich | bei Auftreten von Beschwerden, zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen |
Der Wirkstoff bindet und neutralisiert Magensäure. Das in der Verbindung enthaltene Aluminium und Magnesium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt er gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Phosphatmangel
- Myastenia gravis
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Vor allem bei langfristigem Gebrauch hoher Dosen können auftreten:
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Weiche Stühle
- Durchfälle
- Erhöhte Magnesiumwerte
- Erhöhte Aluminiumwerte
- Phosphatmangel
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.




